Bayern Dortmund Гјbertragung Zdf

Bayern Dortmund Гјbertragung Zdf Dortmund gibt sich selbstbewusst

SPORTextra und togel9naga.co zeigen das Spiel am Samstag live aus Dortmund. Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein begrüßt die Zuschauer ab. Sp. S. U. N. Tore, Diff. Pkt. 1, FC Bayern München, FC Bayern, FCB, 33, 25, 4, 4, , 64, 2, Borussia Dortmund, Dortmund, BVB, 33, 21, 6, 6, , 47, "ZDF SPORTextra" überträgt das Spiel am Samstag, 3. August , live aus Dortmund. Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein begrüßt die. ZDFsport. ZDFsport - Logo. ZDFsport · Aktuelles · Sport live · Archivperlen Bayern knacken Tore-Marke. Bayern knacken Tore-Marke. Mit dem ZDFsport überbrückt die spiel- und wettkampffreie Zeit mit Klassikern aus Hier das Finale zwischen Borussia Dortmund und Bayern.

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"ZDF SPORTextra" überträgt das Spiel am Samstag, 3. August , live aus Dortmund. Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein begrüßt die. Borussia Dortmund geht als Außenseiter in das Bundesliga-Spitzenspiel gegen den FC Bayern. Trotzdem sprechen fünf gute Gründe für den. Coman Kingsley und Hakimi Achraf im Bundesligaspiel FC Bayern München - Borussia Dortmund (Nov. Im Hinspiel hatten die Bayern um. Borussia Dortmund geht als Außenseiter in das Bundesliga-Spitzenspiel gegen den FC Bayern. Trotzdem sprechen fünf gute Gründe für den. Coman Kingsley und Hakimi Achraf im Bundesligaspiel FC Bayern München - Borussia Dortmund (Nov. Im Hinspiel hatten die Bayern um. Heute ( Uhr) tritt Bundesliga-Tabellenführer FC Bayern bei Verfolger Borussia Dortmund an. Auch wenn die Münchner als souveräner. theater dortmund schauspielhaus weimar theater live гјbertragung bayern spiel nintendo wii spiele neuheiten zdf olympische spiele. bayern dortmund übertragung zdf. Auswechslung source Fortuna Düsseldorf: Zanka. Spieltag 3. Weiter geht es für beide Teams am nächsten Samstag mit wichtigen Aufgaben in der Liga. Mein ZDFtivi - Profil erfolgreich erstellt! Gleich wird im kleinen Kreis die Meisterschale überreicht! Der bereits verwarnte Lichtsteiner wandelt auf schmalem Eis HГ¶hle Der LГ¶wen, räumt Bensebaini in einem Luftduell unsanft ab. Von Beginn an waren die Continue reading voll da und belohnten sich prompt mit drei Treffern in der Link.

Auswechslung bei Werder Bremen: Leonardo Bittencourt. Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Exequiel Palacios.

Tooor für Hoffenheim, durch Christoph Baumgartner Nicht zu glauben! Gerade wurde den Gästen ein Treffer aberkannt, da klappt es umgehend doch noch mit dem Ausgleich.

Nach einer Ecke von der linken Seite setzt sich Benjamin Hübner in der Mitte gegen zwei, drei Gegenspieler durch, gelangt da irgendwie mit dem Kopf an den Ball.

Die Kugel springt zum vorhin eingewechselten Christoph Baumgartner, den offenbar kein Schalker auf der Rechnung hat. Beide Mannschaften müssen zwar noch ran, aber der Auftritt der Werkself ist auf jeden Fall ein klares Zeichen.

Kein Tor! Jetzt kehrt Schiedsrichter Sven Jablonski zurück und verkündet die Entscheidung. Kein Tor für Hoffenheim - es bleibt beim für Schalke!

Direkt im Anschluss wird das Tor überprüft. Das wird eine spannende Schlussphase! Nach einem frühen der Bremer gleicht Hertha dank einer Leisutngssteigerung, und passiven Bremern, zum aus und hat jetzt sogar Chancen auf drei Punkte.

Wie stecken die Bremer den Rückschlag weg? Im Mittelfeld krachen Schmid und Lenz aneinander. Beide Akteure bleiben mit Schmerzen auf dem Rasen liegen und brauchen eine kleine Auszeit.

Es sieht aber so aus, als könnten die zwei Kontrahenten weitermachen. Tor für Hoffenheim - oder doch nicht? Weghorst bekommt die Kugel im Zentrum und versucht es aus gut 20 Metern, anstatt das Leder nochmal auf die Seite zu legen.

Falsche Entscheidung, der Schuss geht deutlich am Kasten vorbei. Kai Havertz hat mal wieder eine überragende Partie gemacht, bekommt dafür zurecht den Applaus und ausnahmsweise auch mal eine Verschnaufpause.

Neu dabei ist Leon Bailey, der gegen Leipzig noch Torschütze war. Inzwischen ist das wieder der behäbige Trott aus der ersten Hälfte.

So kontrolliert Schalke das Geschehen über weite Strecken. Klarer Fall, das muss Gelb geben! Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Leon Bailey.

Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Kai Havertz. Werder kann nicht nachhaltig genug klären und lässt Wolf dann in aller Ruhe nach links passen.

Dort ballert Mittelstädt mit Schmackes auf die Kiste und zwingt Kapino zu einer mittigen Faustabwehr. Jetzt ist aber Feuer drin!

Der Freiburger dreht zum Jubel ab, doch der Torschütze stand im Abseits, sodass er vollkommen zurecht zurückgewunken wird.

Der Auftritt der Leverkusener ist wirklich sensationell. Defensiv stehen sie sehr gut organisiert und offensiv machen sie richtig Dampf und nutzen die Gelegenheiten eiskalt aus.

Rashica geht zu Boden und Darida sieht Gelb. Die Gäste verlieren den Zugriff fast komplett und werden von Hertha in die eigene Gefahrenzone gepresst.

Auch nach Ballgewinnen handelt Werder viel zu hektisch und schenkt die Kugel schnell wieder her.

Von rechts zieht Rabbi Matondo im Sechzehner zur Mitte. Auf der Suche nach einer Lücke feuert der jährige Brite irgendwann.

Dabei rutscht ihm der Ball allerdings etwas über den linken Spann. Adi Hütter musste reagieren und tauscht jetzt doppelt.

Von der linken Seite bringt Bastian Oczipka mal eine durchaus gefährliche Ecke herein. Insbesondere die Kopfballverlängerung von Guido Burgstaller ist geschickt.

Werder mit Befreiungsschlägen! Nach einer Flanke von Darida klärt nun der bisher sehr starke Vogt mit der Stirn.

Dort darf Andersson unbedrängt nach oben steigen und das Leder ins halbhohe linke Eck köpfen.

Nagelsmann reagiert auf die mangelnde Durchschlagskraft seines Teams und bringt mit Werner und Olmo zwei frische Offensivkräfte.

Einwechslung bei Hoffenheim: Christoph Baumgartner. Aus rund 16 Metern halbrechter Position drückt Schmid mit dem rechten Schlappen ab. Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Djibril Sow.

Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Dominik Kohr. Da war mehr drin! An der Eckfahne hat Plattenhardt dann lange Zeit, gibt seinem hohen Pass aber viel zu viel Tempo mit.

Jetzt suchen die Gastgeber mal wieder den Weg zum Tor. Zentral aus der zweiten Reihe zieht Alessandro Schöpf ab. Oliver Baumann muss nachfassen, braucht aber gegenüber dem nachsetzenden Guido Burgstaller nichts fürchten, denn der Stürmer stand zuvor beim Schuss im Abseits.

Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Daichi Kamada. Hertha ist im eigenen Sechzehner viel griffiger als im ersten Durchgang und schenkt den Bremern keinen Zentimeter freiwillig.

Bittencourt will am rechten Seitenrand lossprinten und prallt dann machtlos an Torunarigha ab. Aktuell ist es im Stadion extrem ruhig, da auf der Haupttribüne ein Fan medizinisch behandelt werden muss.

Die Gäste fahren den Konter. Laimer hält die Kugel zu lange und wird gefoult. Inzwischen spielt auch Schalke wieder mit. Es bleibt also bei den in etwa gleichen Spielanteilen.

Allerdings zeigen die Hausherren keinen Zug nach vorn mehr, was das Geschehen auf dem Platz noch zäher und unattraktiver macht. Tooor für Bayer Leverkusen, durch Paulinho Jetzt wird es deutlich!

Der Startelfdebütant bleibt dann eiskalt und streichelt die Kugel am herauskommenden Trapp vorbei ins lange Eck - Doppelpack für den Brasilianer.

Da ist Hinteregger frei und hat Pech, dass er beim Schuss ausrutscht. Doch den Nachschuss haut der Innenverteidiger dann links daneben.

Immer wieder Matheus Cunha! Der Brasilianer ist der gefährlichst Herthaner und gibt nun einen Torschuss im Fünfer ab. Das nach wie vor behäbige Spieltempo schärft auch nicht gerade die Sinne der Spieler, geht auf Kosten von deren Konzentration - wie es Benito Raman bei einer nachlässigen Ballannahme an der Seitenlinie beispielhaft vorführt.

Damit sind alle Pläne der Eintracht natürlich direkt ad acta gelegt. Allerdings waren sie gewarnt, denn nur knapp eine Minute zuvor hatte Havertz bereits einen Treffer erzielt, der aufgrund einer Abseitsstellung von Diaby allerdings nicht gezählt hat.

Der Freiburger lässt den ehemaligen Dortmunder mit einem Schlenker nach innen stehen und donnert das Spielgerät unhaltbar aus rund 15 Metern ins rechte obere Eck.

Augustinsson passt auf: Der Schwede stellt Klünter auf rechten Flügelseite und bekommt dann kurz darauf einen Tritt vom frustrierten Wolf ab.

Da die Wölfe recht tief stehen, können die Leipziger ihr Tempo nicht ganz so gut auf den Rasen bringen.

Die Gäste versuchen es mit Kurzpassspiel, kriegen aber nicht allzu viel Raumgewinn. Am rechten Sechzenereck zieht Bülter leicht nach innen und visiert das lange Eck an.

Mit seinem Linksschuss, der gefährlich gekommen wäre, bleibt der Berliner am Kopf eines Freiburgers hängen. Schalke schaut sich jetzt erst einmal an, was der Gegner so zustande bringt.

Das aber ist nach wie vor nicht viel. Die Zuschauer auf den Rängen drohen so langsam einzuschlummern. Das Krisenduell startet im zweiten Durchgang stürmisch.

Beide Mannschaften suchen die Offensive und schlagen den Ball schnell in die Spitze. Sebastian Rudy schreitet auf der rechten Seite zur Tat.

Die Schalker Leihgabe beschwört allerdings keinerlei Gefahr herauf. Keine 30 Sekunden sind gespielt, als Rashica auf der linken Seite den Turbo zündet.

Bei der darauffolgenden Flanke rettet dann Plattenhardt mit dem langen Bein. Tooor für Bayer Leverkusen, durch Paulinho Blitzstart! Kurz vor dem Strafraum spielt der Brasilianer einen Doppelpass mit Bellarabi, der einfach mit der Hacke klatschen lässt, tunnelt N'Dicka auf dem Weg in den Strafraum und haut das Ding von rechts aus spitzem Winkel ins lange Eck.

Für Frankfurt geht es im zweiten Abschnitt darum enger an den Gegenspielern dran zu sein, sich nicht so leicht ausspielen zu lassen und offensiv mehr Akzente zu setzen.

Nachdem Leipzig hier gut loslegte, meldet sich auch der VfL in dieser zweiten Halbzeit an, die Hereingabe von Brekalo findet aber keinen Abnehmer.

In Berlin starten jetzt die zweiten 45 Minuten. Beide Mannschaften machen zunächst unverändert weiter.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs lassen die Gäste ein wenig mehr Initiative erkennen. Noch bewegt sich das alles in sehr überschaubarem Rahmen.

Überstürzt gehen die Hoffenheimer wahrlich nicht zu Werke. In den Zweikämpfen staubt es weiterhin gewaltig! Auf der rechten Seite spielt Schmid einen schnellen Doppelpass mit seinem Kollegen und wird dann von Lenz umgesenst.

Weiter geht's! Zur Pause gibt es keine personellen Veränderungen. Sven Bender musste in der ersten Hälfte bereits aufgrund einer Verletzung vom Feld und wurde ersetzt von Jonathan Tah.

Gelbe Karte für Marvin Friedrich 1. Für den Übeltäter setzt es die Gelbe Karte,. Forsberg legt die Kugel hoch auf die rechte Seite, wo Poulsen direkt querlegt.

In der Mitte ist es wieder Forsberg, der die Kugel knapp verpasst. Weiter geht's mit den zweiten 45 Minuten! Durchgang Zwei ist eröffnet!

Beide Teams kehren ohne Wechsel aus der Pause zurück. Die Trainer vertrauen also ihren Anfangsformationen. Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

Halbzeitfazit: Leverkusen führt zur Pause hochverdient mit gegen Eintracht Frankfurt. Die Gäste vom Main setzten zwar früh das erste Ausrufezeichen, aber nur wenige Augenblicke später klingelte es dann auf der anderen Seite durch Kai Havertz.

Dementsprechend kam das wenig überraschend. Adi Hütter wird seinen Jungs in der Kabine nochmal ordentlich Dampf machen und sobald der Anschlusstreffer fällt ist wieder alles möglich.

Danach fanden die Bremer aber keine Balance zwischen dem Verwaltungsmodus und Entlastung und holten Hertha ins Spiel zurück.

Die Hauptstädtern näherten sich minütlich immer weiter an und erzielten dann in der Minute den verdienten Anschlusstreffer.

Will Werder die drei Punkte mit an die Weser nehmen, müssen die Mannen von Florian Kohfeldt im zweiten Durchgang schnell wieder aktiver werden.

Aus zwei richtig hochkarätigen Torszenen machten die Knappen den bis hierhin einzigen Treffer. Sicherlich wiesen die Spieldaten hinsichtlich der Ballbesitzanteile in etwa Gleichwertigkeit aus.

Doch die Gäste wussten mit der Kugel nahezu gar nichts anzufangen. Ja, sie versuchten es ja kaum einmal. Eine einzige nennenswerte Offensivaktion bekamen die Kraichgauer auf die Reihe, die prompt zu dem einen Torabschluss führte.

In Rückstand liegend, werden die Jungs von Alfred Schreuder noch erheblich mehr auf die Beine stellen müssen, wenn heute noch etwas bewegt werden soll.

In der bisherigen Art und Weise bräuchten die Sinsheimer zum zweiten Durchgang sonst gar nicht mehr anzutreten.

Die Gastgeber earbeiteten sich mit viel Tempo gleich mehrere kleine Torchancen und auch Leipzig agierte recht offensiv.

Dann aber nahm sich die Partie eine Auszeit von rund 20 Minuten, in den so gut wie nichts passierte. Das torlose Remis zur Halbzeit geht dementsprechend absolut in Ordnung.

Nochmal Matheus Cunha! Schiri Winkmann lässt den Hüft-Einsatz das Werderaners durchgehen! Halbzeitfazit: Zum Pausentee führen die Freiburger gegen die Berliner mit Insgesamt war das Duell in den ersten 45 Minuten kein wirklicher Leckerbissen, da dem SC in der Offensive die Ideen fehlten, während die Unioner unaufgeregt und gut verteidigten.

Gentner hatte nach einem sehenswerten Konter die Chance auf den Führungstreffer, den Schwolow allerdings stark parierte. Im zweiten Abschnitt müssen die Berliner ihre offensive Bemühungen steigern.

Gerade wegen der etwas längeren Behandlungspause von Sven Bender gibt es Sekunden extra. Und jetzt das schnelle Comeback der Alten Dame?

Werder bringt das Gegentor aus dem Konzept und wackelt weiter. Die Bremer versacken im eigenen Sechzehner und werden ängstlicher.

Auf der halblinken Seite zündet Günter den Turbo und zieht in den Sechzehner ein. Aus spitzem Winkel und rund zehn Metern drückt der Kapitän ab, weil keiner seiner Kollegen mitgeeilt war.

Gikiewicz verhindert mit den Fingerspitzen den Einschlag in der langen Ecke. Hoffenheims Ihlas Bebou kann den Ball nicht festmachen, verliert das Spielgerät.

Der Serbe ist jedoch häufig alleine auf weiter Flur oder findet in der Mitte keinen Abnehmer. Tempo aber fehlt über weite Strecken. So ein wenig plätschert das Geschehen der Pause entgegen.

Trapp kommt raus und scheint eher am Ball zu sein. Forsberg setzt sich auf der linken Seite durch und sieht Poulsen im Rückraum.

Das ist der allererste Torschuss der Kraichgauer. Werder schwimmt! Kurz vor der Pause liegt der Anschlusstreffer in der Luft.

Darida läuft ein und will dann mit der Pike abziehen. Vogt fälscht noch ab, danach pfeift der Schiri Stürmerfoul. Nach einem abgefangenen Ball will Gikiewicz das Spiel schnell machen, bleibt mit seinem Abwurf allerdings am Kopf eines Freiburgers hängen.

Rabbi Matondo bringt durchs Zentrum etwas Bewegung rein, trennt sich aber zu spät von Ball. Als das Zuspiel dann doch noch bei Benito Raman landet, ist der halbhohe Ball schwer zu verarbeiten.

Immerhin kommt noch ein Abschluss zustande. Der Linksschuss von Raman ist allerdings zu hoch angesetzt. Links im Mittelfeld versucht Rode den Ball zu sichern.

Der Fernschuss schnellt in die Höhe und dreht sich klar über das Tor ab. Der Schiedsrichter entscheidet auf Foul, was Laimer überhaupt nicht verstehen kann und für seine lautstarke Meckerei Gelb bekommt.

Nun bekommt auf der Gegenseite Bastian Oczipka mal wieder eine Chance, etwas aus einem ruhenden Ball zu machen.

Diesmal schlägt Trimmel von der linken Fahne eine Hereingabe nach innen. Dort rauschen mehrere Akteure an der Flanke vorbei, sodass Heintz am zentralen Fünfer in höchster Not klären muss.

Plötzlich ist hier wieder was los! Mehmidi wird von Schlager auf die Reise geschickt und zieht aus 15 Metern auf die kurze Ecke ab.

Bellarabi kommt halbrechts in der Box zum Schuss. Hertha nähert sich an! Matheus Cunha tritt abermals als Aktivposten auf und zwirbelt einen harten Fernschuss vom rechten Sechzehner-Eck mit Gewalt auf die Kiste.

Kapino muss fliegen und wehrt mit den Fäusten zur linken Seite ab. Robert Skov kümmert sich um die Ausführung der Standardsituation.

Die hohe Hereingabe wird eine Beute der Schalker Defensive. Hoffenheim bleibt weiterhin harm- und einfallslos. Wie reagieren nun die Berliner darauf, die hier eigentlich wenig bis gar nichts zugelassen haben.

Allerdings waren die vorherigen Ecken der Freiburger durchaus gefährlich gewesen. Was für eine Möglichkeit von Angelino!

Mit einer Körpertäuschung lässt er Steffen ins Leere rutschen, verzieht dann aus kurzer Distanz aber völlig. Das hätte das sein müssen.

Werder hat das weiter auf der Habenseite und muss aktuell auch nicht um den Vorsprung zittern. Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Jonathan Tah.

Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Sven Bender. Wolfsburg wird etwas aktiver, findet aber noch nicht den richtigen Zugang in den Strafraum.

Sven Bender muss das Feld gestützt verlassen. Es wird für ihn nicht weitergehen. Jonathan Tah macht sich bereit.

Was macht Hertha aus dem Ballbesitz? Werder überlässt den Hauptstädtern weiter das Spielgerät und verwaltet das Der Innenverteidiger bleibt allerdings verletzt liegen.

Dem Unparteiischengespann bleibt das verborgen, doch auch eine Videoüberprüfung findet offenbar nicht statt. Dabei hätte sich da durchaus ein genauerer Blick auf die Situation gelohnt.

Von der linken Fahne schlägt Grifo eine überragende Flanke an den ersten Pfosten. Dort geht Sallai mit dem Kopf zum Ball. Das Leder fliegt am hohen Bein von Schlotterbeck vorbei, während Gikiewicz noch mit den Fingerspitzen dran ist, das Spielgerät allerdings nur noch an die Unterkante der Latte lenken kann.

Unverändertes Bild nach einer halben Stunde. Die beiden Mannschaften neutralisieren sich nach einer flotten Anfangsphase komplett.

David Wagner wird das mit Schrecken beobachten. Kann Schalke überhaupt einen weiteren Verletzten verkraften? Todibo macht dann erst einmal weiter.

Der letzte Pass fehlt! Sargent schickt Bittencourt in eine aussichtsreiche Position kurz vor dem Sechzehner. Der flinke Berliner hält das Tempo hoch und hat dann auch das Auge für den einlaufenden Eggestein.

Beim Abspiel fehlt dann die Präzision und Hertha kann klären. Frankfurt hat es in den letzten Sequenzen zwar geschafft sich besser zu befreien, aber Leverkusen ist klar die bessere Mannschaft.

Die flache Flanke des Kapitän findet im Zentrum allerdings keinen Abnehmer, sodass auch diese Szene nicht wirklich gefährlich wird.

Hoffenheimer Offensivspiel ist weiterhin nicht existent. Ideen fehlen da völlig. Die Männer von Alfred Schreuder probieren es ja eigentlich gar nicht, irgendetwas nach vorn auf die Beine zu stellen.

Ein Teilerfolg der Berliner ist die Kontrolle im Mittelfeld. Die Herthaner gewinnen rund um den Mittelkreis wichtige Bälle und unterbinden die Werder-Konter dort schon frühzeitig.

Starker Angriff! Der Mittelfeldakteur marschiert bis 20 Meter vor die Kiste und passt den Ball zu Andersson, dessen Schuss aus halbrechter Position mit etwas Glück genau zu Gentner springt.

Der ehemalige Stuttgarter versucht sich aus rund 14 Metern zentraler Position, scheitert mit seinem Flachschuss allerdings an der rechten Pranke von Schwolow.

Darida profitiert ebenfalls von einem Pass seinen Mitspielers, kann seinen angedachten Doppelpass mit Matheus Cunha aber nicht vollenden.

Die Adler kriegen ihre Chance im gegnerischen Sechzehner nicht richtig ausgespielt und schon rollt der Konter. Diaby tänzelt im Mittelfeld gleich vier Gegenspieler locker leicht aus und spielt dann tief auf Bellarabi.

Hinteregger passt aber auf und kommt per Grätsche dazwischen. Die Partie ebbt mehr und mehr ab. Torraumszenen gab es ohnehin schon lange nicht mehr, nun allerdings beherrschen vor allem Fehlpässe das Geschehen.

Vorerst aber spielt weiter Schalke Doch aus den Standards ergibt sich heute noch gar nichts. Erneut findet Bastian Oczipka keinen Abnehmer für seine Hereingabe.

Die Hauptstädter bleiben im Ballbesitz und probieren sich immer wieder an Flanken in die Gefahrenzone der Gäste. Aus dem Mittelfeld chipt Gentner einen Ball in den gegnerischen Sechzehner.

Dort fehlen Andersson ein paar Zentimeter, sodass Schlussmann Schwolow die Hereingabe aufnehmen kann. Schalkes Führung geht in Ordnung.

Nun aber sollte ein Ruck durch die Gästemannschaft gehen. So emotionslos und in müdem Trott kann das ja nicht weiter gehen.

Frankfurt hatte zwar bereits zwei Abschlüsse. Doch in den letzten Minuten kommen sie teilweise kaum noch kontrolliert in die gegnerische Hälfte.

Kapino hat lange Zeit für eine Reaktion und wirft sich dann souverän auf den zu unplatzierten Schuss. Die Taktik scheint momentan aufzugehen, denn Wolfsburg kommt kaum noch aus der eigenen Hälfte heraus.

Die Gastgeber stehen nach Ballverlusten aber sicher und so kann auch Leipzig keine Gefahr entwickeln. Am gegnerischen Sechzehner läuft Petersen Gikiewicz an und blockt dessen Abschlag.

Der Ball rauscht ins linke Seitenaus und sofort beordert Petersen seine Männer nach vorne. Das ist den Hausherren jedoch überhaupt nicht anzumerken.

Kai Havertz agiert zwar in vorderster Front, aber der Nationalspieler und Paulinho agieren sehr variabel und tauchen überall auf.

Werder ist nach dem schnellen Doppelschlag so ein wenig in der Findungsphase und lässt Hertha wieder etwas mehr ins Spiel kommen. Im letzten Drittel kommen auf Seiten der Freiburger kaum mal Pässe an den Mann, da die Berliner weiterhin extrem massiv stehen und gut verteidigen.

Noch bevor der Bremer an den Ball gelangt, geht die Fahne hoch: Abseits. Leipzig verteidigt etwas offensiver.

Angefeuert von Julian Nagelsmann ziehen die Gäste nun ein Pressing auf und wollen so schnelle Ballgewinne produzieren.

Bayer 04 Leverkusen ist klar spielbestimmend und legt sich die Gäste im Moment ein wenig zurecht. Drei Hoffenheimer stehen Spalier.

Ballbesitzanteile verzeichnen die Gäste sehr wohl, nur machen die Jungs von Alfred Schreuder bislang noch gar nichts draus.

Für die Frankfurter scheint sich die rabenschwarze Serie in der BayArena nahtlos fortzusetzen. Die Leverkusener spielen extrem selbstbewusst und haben noch nicht genug.

Kapino spielt mit! Werder-Schlussmann Kapino passt auf und schafft es als Erstes an den Ball. Das Tor hätte nicht gezählt, da Fritz bereits auf Stürmerfoul entschieden hatte.

Schalkes Offensivmann liegt am Boden und benötigt einen Moment, um sich zu sammeln. Dann aber geht es weiter, der Schmerz lässt nach.

Das allerdings geht schief und so ist die Chance dahin. Der Deutsche nickt das Spielgerät jedoch haarscharf über die Kiste. Hertha mit den ersten Angriffsversuchen: Matheus Cunha zieht am linken Strafraum-Eck zweimal auf und bleibt mit seinen Flankenbällen jeweils früh hängen.

Erst blockt Gebre Selassie, dann steht Moisander im Weg. Dann bietet sich die erste Torchance. Letzteres wäre die zwingende Wahl gewesen, denn Kenny scheitert mit seinem Rechtsschuss an Oliver Baumann.

Das muss Gelb sein! Schiri Fritz belässt es bei einer Ermahnung. Die Anfangsviertelstunde ist vorbei und mittlerweile findet die Partie wieder auf Augenhöhe statt.

Von Abtasten ist aber keine Spur, beide Teams suchen den Weg nach vorne. Paulinho spielt links vor dem Strafraum einen klugen Doppelpass mit Wendell.

Am langen Pfosten verpasst Baumgartlinger knapp, aber dahinter ist noch Bellarabi zur Stelle und schiebt locker ein.

Von der rechten Seite donnert Schmid eine Flanke direkt in den Rückraum. Dort rutscht allerdings Höfler weg, sodass die Berliner die Szene bereinigen können.

Schalke wirkt also insgesamt zumindest im Ansatz zielstrebiger. Die Knappen haben immerhin Kenntnis davon genommen, wo das gegnerische Tor steht.

Davon kann bei den Hoffenheimern noch keine Rede sein. Nicht schlecht! Lenz, der Unglücksrabe vom Mittwoch, legt sich den Ball auf der halbrechten Seite zurecht.

Der Berliner donnert die Murmel mit dem linken Schlappen auf die Kiste und hat Pech, dass der Ball nur wenige Zentimeter am rechten Lattenkreuz vorbeisaust.

Die Gäste vom Main haben ein ganz frühes Ausrufezeichen gesetzt. Die kurze Drangphase der Wölfe ebbt nun ein wenig ab.

Leipzig ist bemüht, besser ins Spiel zu finden, hat aber noch Mühe, offensive Durchschlagskraft zu finden. Wenig später kommt mal ein Torschuss durch.

Benito Raman zeichnet für diesen links in der Box verantwortlich. Die Ausführung aber passt nicht optimal. Allerdings stehen die Berliner auch sehr massiv und machen den Hausherren das Leben schwer.

Werder erzielte in den vergangenen vier Pflichtspielen keinen einzigen Treffer und schenkt Hertha nun in sechs Minuten zwei Dinger ein. Gelingt der Kohfeldt-Mannschaft heute der Befreiungsschlag?

Zögerlich tastet sich die TSG nach vorn. Auf der rechten Seite setzt sich Schmid stark gegen zwei Berliner in der eigenen Hälfte durch.

Mehmedi ist nun auf der linken Seite zu finden. Hertha lässt die Bremer mit Ball einfach gewähren und baut auf der linken Seite überhaupt keinen Druck auf Rashica auf.

Für alle Frankfurter ist damit natürlich direkt das Horrorszenario eingetreten. Minuten fest. Auch damals gelang Kai Havertz der Führungstreffer!

Nun versorgen sich die Gäste in aller Ausführlichkeit mit Ballbesitz. Um die Mittellinie herum schieben sich die Hoffenheimer das Spielgerät zu, streben dabei keinerlei Raumgewinn an.

Ansonsten hätte der Angreifer hier eine gute Gelegenheit gehabt, der Niederländer wird jedoch eingeholt und von der Abwehr der Gäste gestellt.

Hertha ist noch gar nicht richtig wach und liegt schon hinten! In den ersten Minuten klappen beide Mannschaften bereits die Visiere nach oben, sodass man sich auf einen interessanten Nachmittag freuen darf.

Die zwei Kontrahenten wollen das Spielgerät in den eigenen Reihen halten und laufen die Gegner dementsprechend intensiv an.

Der erste Abschluss gehört allerdings den Wölfen! Mehmedi bekommt die Kugel von der linken Seite und zieht sofort ab.

Robert Skov klärt im eigenen Strafraum ungenügend, bekommt den Ball nicht weit genug weg. Der Franzose hat zu viel Platz und spielt perfekt flach vor das Tor.

Havertz hatte genau den Pass gefordert, grätscht in die Hereingabe und macht damit die frühe Führung perfekt. Die Partie beginnt verhalten mit ganz leichten Vorteilen für RB.

Die Gäste sind etwas mehr in der gegnerischen Hälfte zu finden, nennenswerte Szenen bleiben momentan aber noch aus. Kamada mit der ersten guten Chance!

Behutsam gehen beide Seiten die Begegnung an. Die Mannschaften absolvieren ihre Findungsphase.

Dann ergreifen die Schalker so ein wenig die Initiative. Guter Auftakt der Gäste! Im Fünfer rettet dann Torunarigha vor Bittencourt.

Aus zentraler Position drückt Andrich mit dem rechten Schlappen ab. Der Schuss wird von Höfler noch leicht abgefälscht, sodass Schwolow den ersten Versuch aus der Distanz erst im Nachfassen sicher hat.

Trotz Corona-Virus ist die Veltins-Arena glänzend besetzt - mit weniger als Der Rasen hinterlässt einen guten Eindruck.

Darüber hinaus bleiben die Akteure durch das Dach von sonstigen Witterungseinflüssen verschont. Das Spiel läuft! Auf geht's! Gleich geht der Abstiegsknaller live!

Unterdessen tummeln sich unsere Hauptdarsteller auf dem Rasen. Die Münze fällt zugunsten des Ersteren, der so stehen bleiben möchte.

Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Sven Jablonski betraut. Der aktuell jüngste Bundesligaschiedsrichter kommt zu seinem Schiedsrichter der Begegnung ist Dr.

Felix Brych. Für den Jährigen ist es bereits die Partie in der Bundesliga. Beiden Mannschaften machen sich so langsam in den Katakomben des Schwarzwald-Stadion bereit, sodass es hier in wenigen Minuten losgehen kann.

Für den Brasilianer Paulinho ist es das Bundesliga-Startelfdebüt. In der Hinrundenpartie vom 8. Spieltag behielt Hoffenheim im Oktober vor heimischem Publikum mit die Oberhand.

Auch bei den Wölfen gibt es zwei Änderungen. Die Gäste aus Leipzig warten mit zwei Änderungen in der Startelf auf.

Timo Werner sitzt zunächst leicht angeschlagen auf der Bank. Dafür rückt Youssuf Poulsen zum ersten Mal in in die erste Elf.

Durch die ganzen Wechsel ist es verständlich, dass es nicht so gut läuft. In der Vergangenheit haben sie mit einer Viererkette gespielt, gegen die Bayern war es eine Fünferkette.

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Der Angreifer wirft einen Ball nach einem Foulpfiff weg und kassiert eine harte Ermahnung des Unparteiischen. Das ganze Stadion fordert dagegen Gelb, die durchaus berechtigt gewesen wäre.

Auch hier wird es nach einer Ecke gefährlich! Das Spielgerät wird noch leicht abgefälscht und landet am Fünfer bei van Dijk, der allerdings nicht mehr richtig rankommt.

Langsam aber sicher kommt Dortmund besser ins Spiel. Der deutsche Vizemeister gewinnt immer mehr Bälle und bekommt nun auch Zug in die Umschaltbewegung.

Erste Chance für den BVB! Achraf Hakimi macht über rechts Tempo und zieht den Ball dann scharf nach innen.

Da wäre es fast passiert! Von der linken Fahne kommt eine Ecke an den kurzen Pfosten geflogen. Dort löst sich Felipe im richtigen Moment und wuchtet die Kirsche nur knapp am Liverpool-Kasten vorbei.

Die Spanier werden auch nicht nervös, wenn man mal mehrere Minuten an den eigenen Sechzehner festgenagelt wird. Des Weiteren lauern die Simeone-Männer auf Kontermöglichkeiten.

Da zückt dann auch der bis dato sehr nachsichtige englische Referee mal Gelb. Insgesamt passt das Spiel ein bisschen zur trostlosen Atmosphäre.

PSG ist bemüht, hat aber gegen solide verteidigende Dortmunder kaum Ideen. Die Gäste tun offensiv bisher gar nichts und beschränken sich darauf, die null zu halten.

Starke Parade von Oblak! Auf der halbrechten Seite springt ein Ball zu Oxlade-Chamberlain, der aus rund 20 Metern direkt abdrückt.

Im Strafraum herrscht ganz viel Verkehr und dennoch faustet Oblak den strammen Schuss souverän aus der Gefahrenzone.

Diesmal versucht sich Henderson aus der Distanz, doch der Rechtschuss des Captain springt deutlich links am Gehäuse von Oblak vorbei.

Nach zehn Minuten kommt die Borussia erstmals wirklich aus der eigenen Hälfte, gibt den Ball dann aber auch gleich wieder her. Es spielt nur Paris, das allerdings bisher auch nicht wirklich zielstrebig.

Der Linksschuss des Angreifers zischt knapp am linken Lattenkreuz vorbei. Wieder das gewohnte Bild: Neymar liegt am Boden.

Diesmal sah das allerdings auch wirklich übel aus, denn der Spielmacher der Gastgeberist nach einem Duell mit Hummels unglücklich auf die Schulter gefallen.

Neymar wird kurz behandelt, kann aber offenbar weitermachen. Für den Champions League Abend gibt es auch das perfekte englische Wetter obendrauf.

Der BVB ist bisher extrem passiv. Ganz so gespenstisch wie befürchtet ist die Stimmung im Parc des Princes übrigens doch nicht.

Feuerwerk zünden, das im Stadion zu sehen ist. Dort schraubt sich Wijnaldum nach oben, köpft die Kugel jedoch genau in die Arme von Oblak.

Die heimischen Fans peitschen ihre Männer nach vorne, die sich schnell im letzten Drittel festsetzen. Allerdings ist es dort nicht überraschend unfassbar eng, da die Spanier in Höllentempo die kleinen Lücken zulaufen.

Paris hat in dieser Anfangsphase deutlich mehr Ballbesitz und steht sehr hoch. Dortmund kann sich bisher nicht spielerisch befreien und ist fast durchgehend in der Defensive.

Nach 30 Sekunden liegt Neymar erstmals am Boden. Los geht's auf der Insel! Los gehts! Paris ist wie gewohnt in blau unterwegs, Dortmund spielt heute komplett in gelb.

Die Atmosphäre ist einfach bedrückend. Die Champions-League-Hymne erklingt auf jeden Fall auch für die Spieler alleine und in wenigen Minuten rollt hier dann auch endlich der Ball!

Zudem fehlen Marco Verratti und Thomas Meunier gelbgesperrt. So bekommt u. Julian Draxler muss einmal mehr auf der Bank Platz nehmen.

Beide Mannschaften machen sich in den Katakomben bereit, sodass es hier in wenigen Augenblicken losgehen kann.

Wenn keine Fans beim Spiel wären, wäre es nicht fair. Sie machen einen gewissen Teil des Spiels aus. Ob das nach 90 Minuten oder mehr immer noch so sein wird, bleibt abzuwarten, da die Spanier sich in den letzten zehn Aufeinandertreffen gegen Engländer gleich achtmal durchsetzten.

Geleitet wird die Partie von einem Unparteiischengespann aus England. Auch bei Borussia Dortmund lief es in den letzten Wochen rund.

Durch die Siege in Bremen und gegen Freiburg sowie das jüngste im Topsiel bei Borussia Mönchengladbach hat sich Schwarz-Gelb wieder auf Rang zwei der Bundesligatabelle vorgearbeitet.

Wir können uns nicht darauf beschränken, nur zu verteidigen", so der Schweizer vor der Reise in die französische Hauptstadt. Seit sechs Spielen sind die Simeone-Männer ungeschlagen und wollen heute den Titelverteidiger aus dem Wettbewerb werfen, um ins Viertelfinale einzuziehen.

Nach den bitteren Finalniederlagen sowie gegen den Stadtrivalen Real will man endlich den Titel nach Hause holen. Dabei dürften die Spanier auch heute wieder mindestens 90 Minuten lang mit dem Messer zwischen den Zähnen in die Zweikämpfe werfen.

Die Gäste sollten allerdings gewarnt sein, bog Liverpool im vergangenen Jahr doch eine Pleite in Barcelona in einen Erfolg vor heimischer Kulisse um.

Auf ein wildes gegen Girondins Bordeaux folgte ein gegen Dijon bevor vor Wochenfrist mit einem Auswärtssieg bei Olympique Lyon das Pokalfinale gebucht wurde.

Wenn es nach Trainer Thomas Tuchel geht, soll es heute ähnlich hoch hergehen wie in den letzten Spielen.

Wir wollen attackieren und so viele Tore wie möglich erzielen", kündigte der Jährige vor dem zweiten Duell mit seinem Ex-Klub an. Und diesmal hatten wir nicht 15 Minuten, sondern drei Wochen.

Einige Dinge sind jetzt viel klarer als zuvor. Heute kam dann die Entwarnung. Nachdem der Franzose das Abschlusstraining verpasst hat, sitzt er allerdings zunächst nur auf der Bank.

Cavani und Sarabia starten gemeinsam mit Neymar und di Maria in der Offensive. Lucien Favre schickt derweil die gleiche Startelf ins Rennen wie im Hinspiel.

Ungewohnte Zeiten in Liverpool! In den letzten Wochen kassierte der Titelverteidiger gleich drei Pleiten in fünf Partien, darunter auch die Pleite in Madrid, sodass heute eine Mammut-Aufgabe auf die Engländer an der Anfield Road wartet.

In der Liga kassierte man nebenbei noch das bei Watford, sodass sich die "Invincible Season" auch ausgeträumt hat. Dementsprechend stehen die Hausherren heute enorm unter Druck, da die eigentlich starke Saison bei einem Ausscheiden doch eine kleine Macke bekommen würde.

Ein gewöhnungsbedürftiges Bild, an das man sich dennoch wohl wird gewöhnen müssen in den nächsten Wochen. Rein sportlich betrachtet muss es für die auswärts antretende Borussia nicht unbedingt ein Nachteil sein, dennoch ist es natürlich in erster Linie ungewohnt.

Ab 21 Uhr kämpfen die zwei Vereine um den Einzug ins Viertelfinale. In der Schlussphase setzte der eingewechselte Forsberg dann mit dem dritten Treffer den Endpunkt auf einen aus Heimsicht rundum gelungenen Abend.

Während die Roten Bullen weiterhin vom Endspiel in Istanbul träumen dürfen, ist die internationale Saison des Vorjahresfinalisten nach dieser Runde beendet.

Die Auslosung der Achtelfinalpaarungen, die in der ersten Aprilhälfte ausgetragen werden, findet am März statt. Einen schönen Abend noch!

Auch Werner probiert es noch einmal, feuert vom rechten Strafraumeck auf die flache linke Ecke. Lloris ist schnell unten und hält das Spielgerät fest.

Augenblicke ertönt der Abpfiff. Gedson Fernandes zieht aus halblinken 21 Metern mit rechts ab. Die Spanier zeigen gegen Atalanta Bergamo zwar häufig gute Ansätze, lassen sich aber einfach zu leicht auskontern.

Viel Hoffnung verbleibt danach nicht mehr. Die Hälfte des Nachschlags ist bereits verstrichen. Die Sachsen sind durchaus noch an einem vierten Tor interessiert.

Zumindest ein Gästespieler nimmt noch einen positiven Aspekt mit auf die Heimreise. Einwechslung bei Tottenham Hotspur: Malachi Walcott.

Auswechslung bei Tottenham Hotspur: Serge Aurier. Offizielle Nachspielzeit Minuten : 6 Obwohl die Entscheidung über das Weiterkommen bereits gefallen ist, werden sechs Minuten nachgespielt.

Da wurde es beinahe wieder gefährlich, weil Cheryshev einen hohen Steilpass der Lombarden per Brust runternehmen will. Der Ball prallt zwar zu Cillessen, der Torwart muss allerdings rauskommen.

Ansonsten hätte Zapata zugeschlagen. Tanganga räumt den Leipziger mit einem Bodycheck sehr unsanft ab.

Einwechslung bei Atalanta: Adrien Tameze. Die Spurs werden nach diesem Match also nur noch in der Premier League vertreten sein.

Dort sind sie im Kampf um eine erneute Qualifikation für die Königsklasse abgeschlagen, haben momentan sieben Punkte Rückstand auf Rang vier.

Er macht es aber lieber selbst, legt sich die Kugel auf den linken Schlappen und drischt sie aus 14 Metern flach in das rechte Eck.

Scharfe Flanke von der linken Seite, Cheryshev bringt die Kugel rein. In der Mitte fehlen Gameiro nur wenige Zentimeter.

Einwechslung bei Tottenham Hotspur: Gedson Fernandes. Auswechslung bei Valencia CF: Rodrigo. Einwechslung bei Atalanta: Ruslan Malinovskiy.

Die Heimfans feiern bereits den Einzug in das Viertelfinale. Ob sie diesem wegen des Corona-Virus überhaupt vor Ort beiwohnen dürfen, werden die nächsten Wochen zeigen.

Ausgetragen werden sollen die beiden Begegnungen in der ersten Aprilhälfte. Die Sachsen lassen nun Ball und Gegner wieder häufiger laufen und befinden sich im Schongang in Richtung Viertelfinale.

In den bisherigen Minuten dieser Paarung haben sie den ersatzgeschwächten Vorjahresfinalisten komplett im Griff.

Ein knallharter Flachschuss von Zapata wird durch Cillessen pariert. Er kassiert seine zweite Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb.

Dadurch kann der zum Lupfer ansetzen und auf stellen. Im letzten Moment! Der wird im Zweikampf von Dier sauber vom Leder getrennt, bevor er einen Pass auf Schick spielen kann.

Auch dieser Versuch ist viel zu hoch angesetzt. Der heute eher unauffällige Nkunku verabschiedet sich in den vorzeitigen Feierabend.

Schick rennt über halblinks in den Strafraum, um aus 14 Metern und vollem Lauf mit links abzuziehen.

Wegen starker Rücklage rauscht das Leder weit über Lloris' Kasten. Mukiele wird durch Adams ersetzt. Der jährige Amerikaner feiert sein Debüt in der Champions League.

Da hat er das Tor scheinbar woanders erwartet. Zapata tankt sich regelrecht in den Strafraum. Kurz vor der Torauslinie legt er quer, findet aber nur Coquelin.

Der Franzose muss vom Rasen betragen werden und kann definitiv nicht weiterspielen. Hateboer wehrt per Kopf ab. Leipzig ist nach Wiederanpfiff passiver, setzt nun zumindest vorerst in erster Linie auf die Verteidigung des eigenen Kastens.

Derweil muss Mukiele auf dem Rasen behandelt werden, nachdem er einen Ball aus kurzer Distanz gegen den Kopf bekommen hat und wohl kurz bewusstlos gewesen ist.

Gleich zwei Angreifer stehen gut, Gameiro lässt sich die Nummer nicht nehmen und köpft aus kurzer Distanz ein. Remo Freuler hält aus 17 Metern hart drauf, das Leder fliegt über Cillessen hinweg an den Querbalken.

Rodrigos Steilpass ist deutlich zu weit, Hateboer kann zurück zu Sportiello legen. Der Schlussmann haut die Kugel raus. Die offensiven Alternativen des Portugiesen sind alles andere als prominent: Mit dem jährigen Iren Parrott hat er nur einen echten Angreifer auf der Bank.

Der Arbeitstag von Diakhaby, der zwei Elfmeter verursachte, ist vorbei. Willkommen zurück zum zweiten Durchgang in der Red-Bull-Arena!

Dank einer effizienten Chancenverwertung gestalteten sie das Ergebnis früh zu ihren Gunsten und bekamen erst in den Minuten unmittelbar vor dem Kabinengang zu spüren, dass Tottenham sich nicht noch geschlagen gibt.

Minute aber wieder Hoffnung bei den Hausherren aufkeimen. Grundsätzlich kann man auch optimistisch sein, nach Startproblemen kommt Valencia immer besser rein.

Allerdings verursacht Pechvogel Mouctar Diakhaby kurz vor dem Seitenwechsel erneut einen Elfmeter, es ist sein zweiter folgenreicher Fehler an diesem Abend.

Die Sachsen vermittelten in der Anfangsphase den spritzigeren Eindruck und belohnten sich bereits in der Minute mit dem Führungstor, das Sabitzer mit einem Schuss aus zentralen 18 Metern besorgte.

Sie blieben daraufhin aktiv und legten erneut durch Sabitzer schnell den zweiten Treffer nach Gosens wird 22 Meter vor dem Kasten von Coquelin umgeräumt.

Da freuen sich die Standardexperten. Auswechslung bei Atalanta: Marten de Roon. Dieses taktische Vergehen zieht eine Gelbe Karte nach sich.

Offizielle Nachspielzeit Minuten : 1 Durchgang eins wird um 60 Sekunden verlängert. Schick aus kurzer Distanz! Nach Nkunkus verpasster Direktabnahme einer Flanke von rechts wird der Tscheche an der Fünferkante von Dier angeschossen.

Der Abpraller kullert in Richtung rechter Ecke. Lloris verhindert den Einschlag mit den Fingerspitzen.

Wieder erwischt es Marten de Roon. Diesmal knallt im Zweikampf eine Hand in sein Gesicht. Er ist am linken Strafraumeck nur eine Sekunde vor dem Stürmer da.

Lo Celso mit der besten Gästechance! Der Argentinier tankt sich von rechts in den Strafraum und visiert aus gut 13 Metern mit dem linken Innenrist die flach linke Ecke an.

Kurz war Atalanta in Unterzahl, jetzt sind die Norditaliener wieder vollzählig. Upamecano begeht auf der halbrechten Abwehrseite im Aufbau einen schlimmen Fehlpass, kann diesen aber schnell wieder ausbügeln, indem er Lo Celso in einer Unterzahlsituation den Ball abnimmt.

Verletzungsunterbrechung im Mestalla. Marten de Roon liegt schon länger auf dem Rasen. Die Hausherren geben weiterhin die Richtung vor, kombinieren sich fast bei jedem Versuch bis in das letzte Felddrittel.

Bei Valencias Ecken wird es nur im Anschluss gefährlich. Abgefälscht von Palomino landet der Ball im Aus. Er trifft Hateboer an der Schulter.

Aus 20 Metern zirkelt er das Spielgerät recht weit am rechten Winkel vorbei. Wieder ein Rodrigo-Schuss aus der zweiten Reige: Diesmal versucht es der Spanier mit einem Schlenzer aus halbrechter Position, zielt aber zu hoch.

Dort ist Keeper Sportiello zur Stelle. Werner gegen Lloris! Der deutsche Nationalspieler nimmt erneut auf rechts an Fahrt auf, tankt sich diesmal in den Sechzehner und feuert aus vollem Lauf und 15 Metern auf die halbhohe rechte Ecke.

Lloris ist schnell unten und wehrt zur Seite ab. Sein Versuch ist völlig ungefährlich. Seine Hereingabe für Schick ist etwas zu ungenau und landet im linken Seitenaus.

Die sind ihnen im Kalenderjahr in elf Pflichtspielen bisher nur zweimal gelungen. Rodrigo spielt einen tollen Pass in die Schnittstelle, den Palomino im letzten Moment per Grätsche anhalten kann.

Der flankt scharf auf die nahe Sechzehnerseite. Sabitzer läuft ein und nickt aus leicht spitzem Winkel wuchtig auf die kurze Ecke.

Wieder ist Lloris dran, doch das Leder überquert die Linie erneut. Das kann auch mal ins Auge gehen.

Tottenham bringt auch nach dem Gegentor in offensiver Hinsicht überhaupt nichts zustande, schafft es nur ganz selten sauber die Mittellinie.

Der Weg zurück in den Wettbewerb ist für den Vorjahresfinalisten ein sehr weiter. Erst flankt Gameiro von der rechten Seite, kurz darauf versucht es Carlos Soler von links - und beide finden nur Freuler.

Bisher kommt Atalanta besser mit der ungewohnten Kulisse zurecht. Die Lombarden fangen immer wieder Fehlpässe der Hausherren ab.

Sein hoher Ball segelt weit an Kollege Schick vorbei ins rechte Toraus. Schon in der ersten Viertelstunde steht damit fest, dass es hier und heute keine Verlängerung geben wird.

Die Gäste haben nun die Gewissheit, dass sie zwei Treffer benötigen und mit jedem Sieg weiterkommen würden. Harter Distanzschuss von Rodrigo, aus 30 Metern schickt der Angreifer einen unangenehmen Flatterball ab.

Atalantas Schlussmann Sportiello wehrt zur Seite ab. Nach seinem geblockten Schuss legt Werner von halbrechts nach innen zu Sabitzer ab, der aus gut 18 Metern mit dem rechten Innenrist die flache linke Ecke anvisiert.

Lloris springt spät ab, ist noch mit den Fingerspitzen dran, doch landet das Leder in den Maschen. Aurier steht im Weg und blockt den Versuch, so dass Torhüter Lloris noch um seine erste Aktion herumkommt.

Eckball für Valencia. Der Gefoulte läuft selbst an und versenkt die Kugel flach in der Mitte. Keeper Cillessen springt in das linke Eck.

Elfmeter für Atalanta! Lucas befördert das Spielgerät mit der Stirn aus der Gefahrenzone. Es schallen Gesänge in das Rund.

Zahlreiche Fans haben sich in den Gassen rund um die Arena versammelt und unterstützen ihr Team. Vor über Zuschauern betreten die Mannschaften den Rasen.

In Kürze ertönt die Hymne der Champions League. In der Liga ist der FC Valencia daheim noch ungeschlagen.

Umso bitterer für die Fledermäuse, dass die eigenen Fans ihre Mannschaft heute nicht anfeuern können.

Es wird sich zeigen, ob die Festung trotzdem weiter verteidigt werden kann. Sie fragen mich, wie wir zwei Tore ohne Kane, Son und Bergwijn erzielen wollen?

Sein Trainer Albert Celades mahnt indes, dass man den Gegner nicht unterschätzen darf. Nachdem er bis Mitte Februar in der Premier League durch drei Siege in Serie in das Rennen um die erneute Qualifikation für die Champions League zurückgekehrt war, holte er aus den jüngsten drei Matches nur noch einen Zähler und ist auf den achten Tabellenplatz zurückgefallen.

Die Auslosung für das Viertelfinale findet am In der Gruppenphase hat sich Leipzig vor heimischer Kulisse schwergetan, holte nur vier von elf Zähler im eigenen Stadion.

Schon frühzeitig stand fest, dass dieses Spiel ohne Zuschauer stattfinden wird. Dazu reicht dank des Sieges vor 20 Tagen bei Tottenham jedes Unentschieden.

Das Hinspiel war schon deutlich - Atalanta setzte sich mit durch. Damit ist man auf Kurs in Richtung Viertelfinale.

Wobei: ein frühes Gegentor könnte die Italiener womöglich unter Druck setzen. Kurzer Blick auf die wichtigsten Personalien der Startformationen.

Einen guten Abend aus der Red-Bull-Arena! Können die Sachsen den Vorjahresfinalisten nach dem Hinspielerfolg im Norden Londons vor eigenem Publikum ausschalten?

Nach Wiederanpfiff schafften es die Franzosen kaum noch sich richtig zu befreien. Auf dem Weg nach vorne hat OL sogar gar nichts mehr zustande gebracht.

Dafür standen sie defensiv aber herausragend und haben gerade zentral vor dem Tor alles dicht gemacht. Juve hat zwar alles versucht, um den Ausgleich zu erzwingen, aber blieb am Ende zu harmlos und ohne ernstzunehmenden Schuss auf den Kasten von Anthony Lopes.

Die Bianconeri bleiben somit zum ersten Mal seit knapp einem Jahr ohne Treffer in der Königsklasse und verlieren erstmals gegen Lyon, die sich für ihren starken Auftritt mit einer guten Ausgangslage für das Rückspiel belohnt haben.

Am März ist in Turin somit alles möglich! Etienne zu tun. Der eingewechselte Sterling leitete zunächst den Ausgleich durch Gabriel Jesus ein und holte wenig später den Elfmeter heraus, den De Bruyne zum Endstand verwandelte.

Letztlich ist der Sieg für Guardiola und Co. Tschüss aus Madrid und bis zum nächsten Mal! Das dürfte es gewesen sein!

Tatsächlich gibts noch ein dickes Ding für Madrid! Nach einer Flanke von rechts lässt Mahrez Mendy im Strafraum laufen und der zielt aus neun Metern per Dropkick knapp links vorbei!

Fünf Minuten bleiben den Gästen, um den Ausgleich zu erzielen. Lyon hingegen wird lautstark von ihren Fans gefeiert und haut sich überall voll rein.

Es bleibt bis zum Ende spannend! Die Nachspielzeit beträgt drei Minuten. Nach drei Treffern, einem Platzverweis und etlichen Diskussionen ist das nicht gerade viel.

Was macht Real? Geben die Hausherren sich in Unterzahl mit der knappen Niederlage zufrieden und setzen aufs Rückspiel oder gibts nochmal volles Risiko?

Den Elfmeter gibt es zwar nicht, aber OL hätte sich nicht über einen Pfiff beschweren können. Juventus Turin versucht alles, um den so wichtigen Auswärtstreffer zu erzwingen.

Dybala erzielt sogar ein Tor, das wegen einer Abseitsstellung aber zurecht nicht anerkannt wird. Trotzdem schön gespielt: Dybala leitet auf rechts selbst ein, spielt auf Bentancur und startet direkt vorne rein.

Bentancur steckt dann traumhaft, aber eben etwas zu spät durch und Dybala haut das Ding rechts oben rein.

Thibaut Courtois pariert sicher. Regeltechnisch sicher vertretbar, aber dennoch hart! Der Druck steigt weiterhin an und langsam spielt OL mit dem Feuer!

Doch Denayer findet im letzten Moment doch noch den Körperkontakt und verhindert damit einen kontrollierten Abschluss. Die Gäste fordern den Elfmeterpfiff.

Dafür war das aber zu wenig. Cornet hat auf der linken Defensivseite zu lange gezögert. Kevin De Bruyne tritt an und trifft ganz souverän mit einem platzierten Schuss unten links, Thibaut Courtois war ins andere Eck geflogen.

Elfmeter für Manchester City! Raheem Sterling geht über links mit Tempo in den Strafraum, legt den Ball an Dani Carvajal vorbei und wird dann vom Spanier klar von den Beinen geholt.

Sterling geht zwar auch früh und leicht zu Boden, aber die Entscheidung ist auf jeden Fall vertretbar. Einwechslung bei Olympique Lyon: Joachim Andersen.

Auswechslung bei Olympique Lyon: Maxwel Cornet. Der Argentinier holt die Pille mit der Brust runter und zieht dann volley ab.

Der wuchtige Abschluss geht aber klar drüber. Bei Juve wird es zusätzlich noch offensiver und Bernardeschi soll mithelfen den Ausgleich zu erzwingen.

Einwechslung bei Juventus: Federico Bernardeschi. Auswechslung bei Juventus: Adrien Rabiot. Einwechslung bei Olympique Lyon: Kenny Tete.

Der Brasilianer setzt sich mit grenzwertigen Mitteln gegen Sergio Ramos durch und nickt gegen die Laufrichtung von Courtois zum Ausgleich ein!

Die Italiener haben in den letzten neun Matches in der Königsklasse jedes Mal mindestens einmal getroffen. Einwechslung bei Real Madrid: Gareth Bale.

Auch real wird gleich erstmals wechseln, Gareth Bale steht bereit. Nach langer Zeit gelingt es den Franzosen mal wieder den Ball durch die eigenen Reihen laufen zu lassen.

Ein Seitenwechsel von Marcelo ist dann jedoch zu ungenau und geht auf der rechten Seite ins Aus. Einwechslung bei Manchester City: Raheem Sterling.

Auswechslung bei Manchester City: Bernardo Silva. Nach einer kurzen wütenden Antwort auf das Gegentor, ist bei den Citizens nun aber wieder ziemlich der Wurm drin und Real ist deutlich näher am Real Madrid spielt das jetzt mit der Klasse und der Ruhe einer Mannschaft, die diesen Wettbewerb in den letzten sechs Jahren viermal gewonnen hat.

Immer wieder befreien die Blancos sich gut, setzen zu Kontern an und halten City so fern vom eigenen Tor.

Auswechslung bei Juventus: Juan Cuadrado. Beinahe der Ausgleich! Alex Sandro bringt das Rund fast von der Eckfahne in die Mitte.

Die Hereingabe ist eigentlich nicht gut, aer rutscht dennoch durch. Dybala nimmt den Aufsetzer mit dem Innenrist direkt und verfehtlt aus zehn Metern nur knapp das linke Eck.

Neu dabei ist Martin Terrier. Und so ergeben sich natürlich auch gleich Räume für Real! Dani Carvajal marschiert auf rechts die Linie runter und sucht mit einer flachen Hereingabe Karim Benzema.

Der Franzose wäre auch da gewesen, doch Ederson passt gut auf, fliegt raus und fängt die Kugel ab. Einwechslung bei Olympique Lyon: Martin Terrier.

Der Joker hält aus 18 Metern zentraler Position direkt drauf. Der Schuss wird aber geblockt. Und plötzlich ist es dann doch das erwartete Spiel.

Manchester City streift die taktischen Fesseln mal eben ab und rennt jetzt mit aller Wucht an. Kevin De Bruynes Abschluss aus 18 Metern wird geblockt.

Einwechslung bei Juventus: Aaron Ramsey. Der bleibt alleine vor Ederson cool und netzt aus zwölf Metern links unten zur Führung ein.

Der Druck nimmt zu! Olympique kann sich kaum noch aus der eigenen Hälfte befreien und der zeitliche Abstand, in dem das Leder in den Sechzehner fliegt, nimmt ab.

Langsam aber sicher übernehmen die Citizens hier die Kontrolle und erhöhen den Druck. Der auffällige Mahrez scheitert aus 16 Metern erneut am sehr aufmerksamen Thibaut Courtois.

Auf der Gegenseite köpft Isco harmlos in die Arme von Ederson. Den Standard tritt Dybala mit links vor das Tor.

Die Heimelf ist aber hellwach und kann direkt klären. Statt von links den Abschluss zu suchen, lässt der Brasilianer sich aber einfach fallen, obwohl nicht mal ein Gegenspieler in der Nähe ist.

Entsprechend gibt es auch keinen Elfmeter. Am rechten Strafraumeck wird Cuadrado von Cornet gefoult. Doch auch der zentrale Mittelfeldspieler scheitert mit seinem Schlenzer bereits in der hochspringenden Mauer.

Es beliebt dabei, dass die Bianconeri sich vorne festspielen. Allerdings fehlen weiterhin Tempoverschärfungen oder der eine geniale Moment.

Die erste gute Chance der zweiten Hälfte gehört City! Der Algerier zeiht einen Schritt nach innen und schlenzt dann mit links knapp am langen Eck vorbei.

Lyon kassierte in fünf der letzten sieben Begegnungen in der Königsklasse das erste Tor. Auf den ersten Blick haben beide Trainer nicht vor, von ihrem bisherigen Konzept abzuweichen.

Es wird weiter geschoben und verschoben, was das Zeug hält. Die Gäste starten offensiv und setzten sich direkt in der gegnerischen Hälfte fest.

Den Weg zu einem ernst zunehmenden Abschluss finden sie aber noch nicht. Ohne personelle Veränderungen starten beide Mannschaften in den zweiten Abschnitt.

Das Hauptaugenmerk liegt hüben wie drüben auf der Defensive, keiner will dem anderen auch nur einen Meter Raum geben.

Und so gab es in den ganzen 45 Minuten auch nur drei Torschüsse, die es dafür aber allesamt in sich hatten.

Auf der Gegenseite reagierte Ederson ebenso stark gegen Benzema. Insgesamt ist das Unentschieden auf jeden Fall leistungsgerecht und beide Teams haben jede Menge Luft nach oben.

Die Hausherren sind giftig in den Zweikämpfen, stehen defensiv hervorragend und machen nach vorne ordentlich Druck.

Den Bianconeri fällt hingegen überhaupt gar nichts ein, um gefährlich in die Angriffszone einzudringen. Stattdessen geht es bei den Italienern in einem Tempo hin und her und am Ende ist der Pass in die Spitze immer wieder zu ungenau.

Die Turiner werden im zweiten Durchgang aber sicherlich alles dafür tun, um mindestens einen Auswärtstreffer zu erzielen. Es ist also noch alles drin.

Die Nachspielzeit läuft und es gibt nochmal eine Ecke für City. Casemiro steht auf der Linie genau richtig und verhindert den Einschlag!

Viel Aufregung um Nichts! Der Portugiese scheitert direkt in der Mauer und Anthony Lopes bleibt weiterhin ungeprüft. Toko Ekambi zieht aus dem Mittelfeld bis vor den Sechzehner.

Der Winterneuzugang zögert eigentlich zu lange, aber Bonucci geht nicht drauf. Beide Teams sind offenbar erstmal mit dem Remis zufrieden.

Die Partie plätschert der Pause entgegen und niemand will so recht nach vorne spielen. Die Italiener schaffen es kaum noch bis an den gegnerischen Strafraum vorzudringen.

Die Gäste schaffen es einfach nicht mal Tempo in das eigene Spiel zu bringen. Beide sind vor allem mit Defensivarbeit beschäftigt und können noch keine kreativen Momente schaffen.

Lyon ist momentan voll am Drücker und dem zweiten Tor näher, als Juve dem Ausgleich. Minute wenig. Die beiden Teams behaken sich im Mittelfeld kommen kaum zu strukturierten Angriffen.

Die Führung der Franzosen ist keinesfalls unverdient.

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